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Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Die Grundidee des Karate (kara=leer, te=Hand) stammt aus China, wo ähnliche Kampfpraktiken schon vor Jahrhunderten geleert wurden. Der Legende nach soll der indische Zen-Mönch Bodhidharm, dem die beschwerliche Reise aus seiner Heimat nach China der Wert körperlicher Leistungsfähigkeit vor Augen geführt hatte, ein kombiniertes Körperertüchtigungs- und Verteidigungssystem erdacht haben. Um 520 lehrte er chinesische Mönche im Shaolin-Kloster die Schlag- und Trittschule "Shi pa lo han sho". Diese Kampfkünste verbreiteten sich in China und gelangten nach Okinawa, wo sie zum "Naha-Te", dem Ursprung des Karate, weiterentwickelt wurden.
Die Grundidee des Karate (kara=leer, te=Hand) stammt aus China, wo ähnliche Kampfpraktiken schon vor Jahrhunderten geleert wurden. Der Legende nach soll der indische Zen-Mönch Bodhidharm, dem die beschwerliche Reise aus seiner Heimat nach China der Wert körperlicher Leistungsfähigkeit vor Augen geführt hatte, ein kombiniertes Körperertüchtigungs- und Verteidigungssystem erdacht haben. Um 520 lehrte er chinesische Mönche im Shaolin-Kloster die Schlag- und Trittschule "Shi pa lo han sho". Diese Kampfkünste verbreiteten sich in China und gelangten nach Okinawa, wo sie zum "Naha-Te", dem Ursprung des Karate, weiterentwickelt wurden.
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Punkt: Geist
Tropfen: Geschicklichkeit
Sichel: Körper
Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Die Grundidee des Karate (kara=leer, te=Hand) stammt aus China, wo ähnliche Kampfpraktiken schon vor Jahrhunderten geleert wurden. Der Legende nach soll der indische Zen-Mönch Bodhidharm, dem die beschwerliche Reise aus seiner Heimat nach China der Wert körperlicher Leistungsfähigkeit vor Augen geführt hatte, ein kombiniertes Körperertüchtigungs- und Verteidigungssystem erdacht haben. Um 520 lehrte er chinesische Mönche im Shaolin-Kloster die Schlag- und Trittschule "Shi pa lo han sho". Diese Kampfkünste verbreiteten sich in China und gelangten nach Okinawa, wo sie zum "Naha-Te", dem Ursprung des Karate, weiterentwickelt wurden.
Die Grundidee des Karate (kara=leer, te=Hand) stammt aus China, wo ähnliche Kampfpraktiken schon vor Jahrhunderten geleert wurden. Der Legende nach soll der indische Zen-Mönch Bodhidharm, dem die beschwerliche Reise aus seiner Heimat nach China der Wert körperlicher Leistungsfähigkeit vor Augen geführt hatte, ein kombiniertes Körperertüchtigungs- und Verteidigungssystem erdacht haben. Um 520 lehrte er chinesische Mönche im Shaolin-Kloster die Schlag- und Trittschule "Shi pa lo han sho". Diese Kampfkünste verbreiteten sich in China und gelangten nach Okinawa, wo sie zum "Naha-Te", dem Ursprung des Karate, weiterentwickelt wurden.
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Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Die Grundidee des Karate (kara=leer, te=Hand) stammt aus China, wo ähnliche Kampfpraktiken schon vor Jahrhunderten geleert wurden. Der Legende nach soll der indische Zen-Mönch Bodhidharm, dem die beschwerliche Reise aus seiner Heimat nach China der Wert körperlicher Leistungsfähigkeit vor Augen geführt hatte, ein kombiniertes Körperertüchtigungs- und Verteidigungssystem erdacht haben. Um 520 lehrte er chinesische Mönche im Shaolin-Kloster die Schlag- und Trittschule "Shi pa lo han sho". Diese Kampfkünste verbreiteten sich in China und gelangten nach Okinawa, wo sie zum "Naha-Te", dem Ursprung des Karate, weiterentwickelt wurden.
Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Die Grundidee des Karate (kara=leer, te=Hand) stammt aus China, wo ähnliche Kampfpraktiken schon vor Jahrhunderten geleert wurden. Der Legende nach soll der indische Zen-Mönch Bodhidharm, dem die beschwerliche Reise aus seiner Heimat nach China der Wert körperlicher Leistungsfähigkeit vor Augen geführt hatte, ein kombiniertes Körperertüchtigungs- und Verteidigungssystem erdacht haben. Um 520 lehrte er chinesische Mönche im Shaolin-Kloster die Schlag- und Trittschule "Shi pa lo han sho". Diese Kampfkünste verbreiteten sich in China und gelangten nach Okinawa, wo sie zum "Naha-Te", dem Ursprung des Karate, weiterentwickelt wurden.
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Dieses Zeichen soll die Verbindung von Geist, Geschicklichkeit und Körper verdeutlichen, die für Entwicklung des Budogedankens zentral ist.
Kreis: ohne Anfang und Ende; umfassend
Punkt: Geist
offene Spitzen: Kraft
Tropfen: Geschicklichkeit
geschlossene Spitzen: Schnelligkeit und Dynamik
Sichel: Körper
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